Initiative Insektengift Allergie

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Für Allergiker kann bereits ein einziger Stich einer Biene oder Wespe schwerwiegende Folgen haben und ohne rasche Hilfe und Notfallbehandlung sogar zur tödlichen Bedrohung werden. Trotzdem wird die Insektengiftallergie nicht ausreichend ernst genommen und behandelt. Deshalb wurde die „Initiative Insektengift-Allergie“ mit hochrangigen medizinischen Experten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz ins Leben gerufen. Auf dieser Webseite finden Insektengiftallergiker bzw. Eltern allergischer Kinder umfassende Information sowie hilfreiche Tipps rund um das Thema Insektengiftallergie.

ALLERGISCH: JA ODER NEIN?

Durch das Gift kommt es an der Einstichstelle zu einer normalen schmerzhaften, juckenden oder brennenden Schwellung und Rötung. Bei einer Allergie kommt es aber bereits wenige Minuten nach dem Insektenstich zusätzlich zu Beschwerden, die den gesamten Körper betreffen (wie z.B. Nesselausschlag oder Schwellungen der Unterhaut) und die auch schnell lebensbedrohlich werden können.

OA Priv.-Doz. Mag. Dr. Stefan Wöhrl: Allergische Reaktionen


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HOHE CHANCE AUF HEILUNG

So gefährlich eine Insektengiftallergie auch ist, sie ist gleichzeitig jene Allergieform, die beinahe vollständig geheilt werden kann.
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BIENE & WESPE ENTKOMMEN

Grundsätzlich sind Bienen, Wespen und auch Hornissen friedliebende Tiere. Nur wenn sie sich bedroht fühlen verteidigen sie sich und stechen zu. Tipps, wie Sie Insektenstiche vermeiden können, finden Sie hier >>>

ERSTE HILFE NACH BIENEN- ODER WESPENSTICH

Bei ersten Symptomen, die nicht nur auf die Einstichstelle begrenzt sind – rasch handeln: Stachel entfernen, Notfall-Medikamente einnehmen, richtig hinlegen und den Notarzt rufen.

OA Dr. Rainer Schmid: Erste Hilfe nach Bienen- oder Wespenstich


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